ART-Exkursion in den Raum Ohrdruf

Den traditionellen "Sprung in den Mai" verbrachten einige ART-Miglieder samt Gästen mit der Suche nach heimischen Amphibien und Reptilien in der Umgebung von Ohrdruf. Die wichtigsten Anlaufstellen war der Steinbruch von Gräfenhain und - in Sichtweite - das renaturierte Gelände der ehemaligen sowjetischen Garnison in Ohrdruf. Ersterer Standort liegt schon im Thüringer Wald, letzter noch im Vorland. Die unterschiedliche Besiedlung war für alle Beteiligten spannend. Zum Abschluß besichtigten wir die "Wilden Weiden" von Crawinkel. Dort führte uns dankenswerter Weise Rene Sollman. Ein besonderes Dankeschön geht an Manuela Reuter und Familie für die tolle Organisation, Leitung der Exkursion und die vielfältige Betreuung incl. überraschender Versorgung!

 

Fotos: Lutz Eger, Uta Ebendorff-Heidepriem

 

 

 

Blick auf den Steinbruch Gräfenhain...
.. den wir gut gelaunt erkundeten.
Auch ein klares Wasser...
... birgt manche Überraschungen. Manuela Reuter präsentiert stolz unseren ersten Kammmolch-Nachweis.
Eifrig wurden die Funde begutachtet
... und bewundert.
Aber nicht nur Gewässer, sondern auch die Landverstecke wurden intensiv untersucht.
Wie man sieht, erfolgreich. 3 Juvenile Kammmolche auf einen Streich.
Auch Blindschleiche und
Waldeidechse gerieten uns vor die Linse.
Das Gelände der ehemaligen sowjetischen Garnison hat die Natur zurückerobert.
So gibt es immer wieder etwas zu entdecken.
Im Steinbruch Gräfenhain fehlte der Teichmolch. Auf dem Garnisonsgelände dominierte er. Hier schwimmt ein Mann und
hier schwebt ein Weib.
Auch dem Erlebachteich statteent wir einen Besuch ab.
Der krönende Abschluß war der Besuch der Thüringeti.
Auf Amphibiensuche inmitten großer Tiere.